Lambertusschule von A – Z

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A wie Antolin

Wir stellen den Kindern ein Antolin-Konto im Internet zur Verfügung. Zunächst lesen die Kinder ein selbstgewähltes Buch. Daraufhin beantworten sie zu Hause oder in der Schule Quizfragen zum gelesenen Buch und erhalten dafür Punkte. Die Lehrerin kann am Ende des Schuljahres spezielle Antolin-Urkunden ausdrucken, auf dem die Gesamtpunktzahl vermerkt ist. Die Verknüpfung des Mediums Computer mit dem Lesen und die Quizfragen motivieren die Kinder Bücher zu lesen. Außerdem wird das genaue Lesen gefördert und so leistet Antolin einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Leseverständnisses.

B wie Bewegliche Ferientage

Bewegliche Ferientage sind zusätzliche Ferientage, die von den Schulen der Stadt Haltern gemeinsam festgelegt werden. Die Termine entnehmen Sie den Elternbriefen oder unserer Termine

B wie Beratung

In den vier Grundschuljahren versuchen wir an den regelmäßig stattfindenden Elternsprechtagen, in den wöchentlichen Sprechstunden und in der Beratungsmöglichkeit zur Zeugnisausgabe Aufschluss, über den Leistungs- und Entwicklungsstand sowie das Arbeits- und Sozialverhaltens der Kinder zu geben. Bei Auffälligkeiten versuchen wir, durch Hinweise auf unterstützende Maßnahmen und/oder Vermittlung von außerschulischer Beratung weiterzuhelfen. Sowohl mit den Kindergärten als auch mit den weiterführenden Schulen halten wir regelmäßig Kontakt, um Übergänge zu erleichtern und Schwierigkeiten angemessen zu begegnen.     

C wie Computer

In allen Klassenräumen und im Computerraum stehen unseren Schülerinnen und Schülern Computer oder Laptops zur Verfügung, so dass wir in der Lage sind mit vielen Kindern gleichzeitig im Internet zu arbeiten sowie Lern- und Schreibprogramme zu nutzen. So wird der Umgang mit den „Neuen Medien“ erlernt, aber auch das Lernen in den einzelnen Fächern sinnvoll unterstützt.

D wie Differenzierung

Die Differenzierung ist ein grundlegendes Prinzip des Unterrichts, das sich an den individuellen Voraussetzungen und Lernmöglichkeiten des einzelnen Kindes orientiert. Man unterscheidet innere Differenzierung und äußere Differenzierung. Innere Differenzierung soll die Erreichung grundlegender Lernziele für möglichst alle Kinder sichern. Dabei sollen die Entwicklung individueller Lernstile, die Selbstständigkeit und  die eigenen  Interessen gefördert werden. Mit äußerer  Differenzierung ist die Umstrukturierung oder Auflösung des Klassenverbandes unter bestimmten Aspekten zu verstehen.

E wie Einschulung

Der Tag der Einschulung für unsere neuen Erstklässler/innen ist immer der zweite Schultag nach den Sommerferien. Er beginnt mit einem Gottesdienst, es folgt ein Empfang in der kleinen Turnhalle und dann gehen die Schulanfänger/innen mit ihrer Klassenlehrerin in den Klassenraum und haben ihre erste Unterrichtsstunde. Die Eltern werden währenddessen mit Kaffee auf dem Schulhof erfreut.

E wie Elternmitwirkung

Die Eltern können und sollen sich an den Entscheidungen der Schule beteiligen. Wir Lehrerinnen und Schüler/innen sind dankbar, wenn interessierte Eltern die Bildungs- und Erziehungsarbeit gemeinsam mit uns tragen. Lehrerinnen und Erziehungsberechtigte wirken nach Maßgabe des Schulmitwirkungsgesetzes an der Gestaltung des Schullebens mit. Die Mitwirkung erfolgt in der Klassenpflegschaft, der Schulpflegschaft und der Schulkonferenz.    

F wie Förderunterricht

Förderunterricht soll allen Kindern zugute kommen. Seine hauptsächliche Aufgabe ist es Lernschwierigkeiten und Lernlücken zu beheben. Er soll aber auch Kindern, die schwierigere Aufgaben bewältigen möchten und können, entsprechende Zusatzangebote bieten. Der Förderunterricht an unserer Schule wird im Klassenverband, in kleineren Gruppen des Klassenverbandes und auch jahrgangsübergreifend erteilt. Da es um individuelle Förderung geht, kann die Gruppenzusammensetzung variieren. Im Bereich Deutsch lernen wir auch mit dem Gut-Programm.

F wie Förderverein

Der Förderverein unserer Schule existiert seit 1980. Er hilft bei der Beschaffung zusätzlicher Lehr-und Lernmittel, unterstützt schulische Projekte und sorgt für Verbesserungen im Schulumfeld. Die Mitgliedschaft wird durch einen Mindestbeitrag von 12,00€ jährlich gewährleistet, natürlich können gerne auch höhere Beträge als Spende eingehen. Die Beträge sind steuerlich absetzbar, da die Gemeinnützigkeit unseres Förderveins anerkannt ist. Der Förderverein hat uns unter anderem unterstützt bei der Anschaffung von: Büchern, Sport- und Spielgeräten, Musikinstrumenten, Pausenspielgeräten, Küchengeräten und Kücheneinrichtung, Theaterfahrten etc.

G wie Gottesdienst

Die Lambertusschule feiert zu vielen Anlässen Schulgottesdienste, die von den unterschiedlichen Klassen mitgestaltet werden. In der Regel werden diese Gottesdienste in der Gemeinschaft von evangelischen und katholischen Christen gefeiert.

H wie Hausaufgaben

Hausaufgaben ergänzen die Arbeit in der Schule. Sie dienen zur Vor- und/oder Nachbereitung des Unterrichts. Sie sollten in der Regel im 1. und 2. Schuljahr 30 Minuten pro Tag und im 3. und 4. Schuljahr 45 Minuten pro Tag nicht überschreiten. Hausaufgaben sollten regelmäßig, ordentlich und sebstständig erstellt werden. Hat Ihr Kind dabei Schwierigkeiten, wenden Sie sich bitte an die Lehrerinnen, um in einem Gespräch gemeinsame Lösungen zu finden.

H wie Hitzefrei

Im Sommer besteht unter Umständen die Möglichkeit, dass der Unterricht, aufgrund der Temperaturen und des damit verbundenen Konzentrationsmangels verkürzt durchgeführt wird. Ist dies abzusehen, erhalten Sie einen Tag vorher eine Mitteilung.

I wie Internet

In allen Klassenräumen, im Computerraum und auch an den Laptops kann das Internet zur Unterstützung des Unterrichts genutzt werden. Die Schülerinnen und Schüler erhalten Kenntnisse im Umgang mit dem Medium und werden über die Gefahren aufgeklärt.

K wie Krankmeldung

Ist Ihr Kind erkrankt, informieren Sie bitte schon morgens telefonisch die Schule. Ab 7.30 Uhr ist in der Regel die Schulleitung oder eine der Lehrerinnen erreichbar.

K wie Kommunion

In unserer Gemeinde feiern zumeist die Kinder in der dritten Klasse ihre Erstkommunion. Am Montag nach der Kommunion bereiten die Eltern der zweiten Klassen ein Frühstück für die Kommunionkinder, deren Eltern und Mitschüler/innen vor. Nach der gemeinsamen Messe treffen sich alle in gemütlicher Runde im Pfarrheim.

L wie Lehramtsanwärterinnen (LAA)

Angehende Lehrer/innen kommen nach dem 1. Staatsexamen an die Schulen, um 18 Monate lang den praktischen Teil ihrer Ausbildung zu absolvieren. Die ersten 3 Monate unterrichten sie ausschließlich unter Anleitung, danach 9 Wochenstunden in eigener Verantwortung. Sie werden während des gesamten Ausbildungsabschnitts von den zuständigen Fachlehrerinnen und dem Seminar Gelsenkirchen betreut.  

M wie Mittagessen

Die OGS (Offene Ganztagsschule) bietet ein gemeinsames Mittagessen um 13.30 Uhr an. Die Kosten betragen pro Mahlzeit 2,80€, darin enthalten sind der Nachtisch und die Getränke.

O wie OGS

Die OGS bietet eine verlässliche, pädagogische  Betreuung bis 16.00 Uhr.

P wie Patenkinder

Unsere Schule hat die Patenschaft für vier Kinder aus dem Kinderdorf Rio in Brasilien übernommen. Damit der finanzielle Beitrag gewährleistet ist, übernimmt jede Klasse einmal jährlich eine sogenannte „Patenaktion“. Es werden Muffins, Plätzchen oder ähnliches gebacken und in der 1. großen Pause an alle Kinder der Schule verkauft. Der Erlös geht an das Kinderdorf Rio.

Q wie Qualitätsanalyse

Die Qualitätsanalyse für Grundschulen ist ein externes Evaluationsinstrument des Landes NRW und seit 2006 für alle Schulen verpflichtend. Ziel der Analyse ist es, den Schulen datengeschützte Erkenntnisse ihrer Arbeit zu liefern, um so zur Weiterentwicklung anzuregen. Sie dient den Schulen zur Selbstvergewisserung, um Schwerpunkte auszubauen und/ oder zu überdenken.

R wie Radfahrausbildung

Im Rahmen der Verkehrserziehung liegt ein Schwerpunkt auf der Radfahrausbildung. Die Kinder üben ab dem 1. Schuljahr und in allen weiteren Schuljahren das Fahrradfahren auf dem Schulhof und später auch in der realen Verkehrswelt. Zum Abschluss, im vierten Schuljahr, erfolgt eine theoretische Prüfung, anhand eines Testbogens und eine praktische Prüfung in der schulnahen Umgebung. Sind beide Prüfungen bestanden, erhalten die Schüler/innen den Fahrradpass.

S wie Schulfest

Alle zwei Jahre findet an einem Samstag im Sommer unser Schulfest statt. Das Schulfest ist geprägt von der intensiven Mitarbeit der Elternschaft, ohne deren Hilfe diese Veranstaltung, mit ihrem bunten Programm und den vielen Leckereien, nicht zu bewältigen wäre.

T wie Termine

Die wichtigen Termine des laufenden Schuljahres finden Sie unter Termine.

U wie Unterrichtszeiten

Stunde8.10 - 8.55 Uhr
Stunde 8.55 - 9.40 Uhr
Stunde10.05 - 10.50 Uhr
Stunde10.55 - 11.40 Uhr
Stunde11.50 - 12.35 Uhr
Stunde12.40 - 13.25 Uhr

V wie Vertretungsunterricht

Alle Schulen sind gehalten so wenig Unterricht wie möglich ausfallen zu lassen. Auch wir bemühen uns darum sehr. Jede Klassenlehrerin ist verpflichtet für den Vertretungsfall vorzusorgen und Freiarbeitsmaterial zusammenzustellen, dass den Kindern zur selbstständigen Arbeit zur Verfügung steht. Im Vertretungsfall ist so gewährleistet, dass die Kinder sinnvolles und auf den Regelunterricht abgestimmtes Lernmaterial bearbeiten können. Muss wirklich einmal Unterricht ausfallen, werden die Eltern immer informiert.

W wie Weihnachtszeit

Die Adventszeit wird durch einen ökumenischen Gottesdienst eingeleitet. Dann findet unsere große, aufregende Nikolausfeier statt. Wenn der Nikolaus bei uns zu Gast ist, bereiten die Kinder aller Klassen eine Darbietung vor. Mit viel Mühe werden Lieder, Theaterstücke, Tänze und ähnliches einstudiert, auch spielen einzelne Schüler/innen auf ihren Musikinstrumenten Adventslieder vor. Alle Eltern sind herzlich eingeladen mitzufeiern und ihren Kindern beim großen Auftritt die Daumen zu drücken.

Z wie Zeugnisse

Im 1. und 2. Schuljahr erhalten die Kinder nur am Ende des zweiten Schulhalbjahres ein Zeugnis.
In der 1.  und 2. Klasse enthält das Zeugnis Angaben zum Arbeits- und Sozialverhalten in Berichtform und zum Entwicklungsstand in den verschiedenen Lernbereichen und Fächern.
Im 3. und 4. Schuljahr erhalten die Schülerinnen und Schüler zum Halbjahr und zum Ende des Schuljahres ein Zeugnis.
In der 3. Klasse enthält das Zeugnis wieder Hinweise zum Arbeits- und Sozialverhalten und zum Leistungsstand in den Fächern mit Noten.
Im 4. Schuljahr gibt es in beiden Halbjahren Notenzeugnisse. Das Halbjahreszeugnis enthält darüber hinaus in Berichtform die Empfehlungen für die weiterführenden Schulen.